Solidarität
Aus der Vision unserer Gemeinschaft Dreiquellen:
„Wir sehen
uns als Teil der Menschheitsfamilie, die an vielen Orten der Erde noch
immer um ein menschenwürdiges (Über-) Leben kämpft. Ein Leben in
spürbarer Solidarität mit jenen, die leiden und mit jenen, denen
das Lebensnotwendige versagt wird, verstehen wir als grundlegend für
unser Mensch- und Christsein.
Ebenso leben wir in Verbundenheit mit der
Gemeinschaft der Glaubenden auf der ganzen Erde (Weltkirche).
Daher sind wir einem einfachen Lebensstil
verpflichtet, der Kreativität, Freude und Geschmack am Leben
einschließt.
Das bedeutet konkret: parallel zur Entwicklung unserer eigenen Gemeinschaft üben wir uns im konkreten
Teilen mit jenen, die unseren Beitrag für ein menschenwürdiges Leben
(soziales Projekt) und für die Weitergabe des Evangeliums (Projekt der
Weltkirche, z.B. Ausbildung) benötigen. Wir sind überzeugt, dass darin
nicht nur für jene, denen unsere Solidarität zugute kommt, ein Segen
liegt.“
Auf dieser Website finden Sie die
Projekte und
Zielgruppen, denen wir unsere Solidarität seit dem
Beginn in Kochel am See gewidmet haben.
Aktuell:
Im Mai 2026 konnten wir über "Kirche in Not" 500 € den christlichen Kirchen im Libanon zukommen lassen.
2025 gaben wir "Kirche in Not" 500 € für verfolgte Christen weltweit.
Im Dezember 2024 erhielt das kirchliche Hilfswerk "Kirche in Not" 600 € für die "Nothilfe im Nahen Osten".
Im Dezember 2022 wurde an das katholische Hilfswerk "Missio
München" unter dem Stichwort "Hunger stillen" 500 € überwiesen, die vom
Hunger bedrohten Menschen in Ländern Afrikas zugute kommen.
Im April 2022 gaben wir nach
Beginn des Ukraine-Krieges über das kirchliche Hilfswerk "Kirche
in Not" 250 € unter dem Stichwort "Nothilfe Ukraine".
Ein weiteres wichtiges Feld des solidarischen Handelns ergibt sich immer
aus der "Not der Zeit" und vor Ort. Von 2014 bis 2020 waren wir im
Helferkreis für Flüchtlinge in Kochel engagiert.
Mit Familien und Einzelpersonen aus dem Irak, aus Syrien
und dem Iran, die
muslimischen, christlichen und jesidischen Glaubens sind, fühlten und fühlen wir uns
verbunden durch Besuche, Gespräche und konkrete Unterstützung in vielfältiger Weise. Es sind
bereichernde Begegnungen auf Augenhöhe, die wir erleben dürfen und immer
wieder auch mit unseren übrigen Gästen teilen.
Desgleichen steht unser Dreiquellen-Haus Mitbürgern aus Kochel
offen, denen die gemeinsamen Gebete und Mahlzeiten in Zeiten der
persönlichen Krise und Neuorientierung Kraft und Hoffnung geben.
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